Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 

 

 

 

 

Wir, das Rudel von unserer  Hündin sind Gerhard und Birgitt Stresemann. Wir wohnen in Waldfeucht/ Kreis Heinsberg in einem Zweifamilienhaus zusammen mit unserem Sohn und dessen Frau. Im Jahr 2011 bekamen wir unseren ersten Ridgeback, aus unserem A-Wurf ist die kleine Ayana hinzugekommen, inzwischen 3 Jahre alt.

 

Mit Hunden sind wir bereits seit unserer Kindheit vertraut. Nach unserer Heirat kam auch bald der erste gemeinsame Hund in unser Leben, ein Schäferhund. Als die Kinder klein waren, erschien uns für unsere Familie eine Berner Sennen Hündin namens Maja als ideal. Als diese verstarb wollten wir einen Hund mit etwas mehr Temperament. So fiel unsere Wahl auf eine Hovawarthündin namens Ida. Nach 5 Jahren mussten wir unsere Ida wegen einer Krebskrankheit leider einschläfern lassen. Nach einigen Monaten des Alleinseins stand für uns fest, dass wir nicht ohne einen Vierbeiner bleiben wollten. Wir wünschten und brauchten wieder einen neuen Hund, aber welchen?

 

Das Leben lohnt sich nicht ohne Hund - es fehlt der ständige Begleiter, Freund und Tröster in allen Lebenslagen.

 

Die Reitlehrerin unserer Töchter hatte einen Rhodesian Ridgeback Rüden, der uns durch seine elegante, imposante Erscheinung und seine Souveränität für sich eingenommen hatte. Nach vielem Stöbern im Internet, Anrufen und Züchterbesuchen haben wir unsere Najma kennen und lieben gelernt. Aus einem A-Wurf des Kennels Narori war unsere Kleine die lebhafteste Hündin, mutig und neugierig auf das Leben. 

 

Leider mussten wir im Dezember 2016 von unserer Hündin Najma Abschied nehmen. Sie ist an den Folgen einer Magendrehung verstorben. Trotz Notoperation war sie nicht mehr zu retten. Es vergeht kein Tag an dem wir nicht von ihr reden oder an sie denken.

  

In unserem Kennel möchten wir in erster Linie gesunde Hunde mit dem typischen Charakter und Interieur des Rhodesian Ridgeback züchten.

 

EINMAL RIDGEBACK – IMMER RIDGEBACK

EINE BESONDERE RASSE FÜR BESONDERE MENSCHEN

DAS HABEN WIR SELBST FESTGESTELLT, UNSERE RIDGIS SIND EINFÜHLSAMER ALS ANDERE RASSEN.

 

Zu der Namensgebung für unseren Kennel haben wir uns über die Bedeutung der afrikanischen Namen führen lassen. Der Name

bedeutet:

 

Adama = Majestätisch und Bintu = die Schöne.

Frei übersetzt also: Die majestätische Schöne



Was sind Züchter ?  

Ein ZÜCHTER ist jemand, dem durstet es nach Wissen und doch weiß er, dass er nie alles wissen wird. Er ringt mit Entscheidungen zwischen Vernunft, Herz u. Verpflichtung.  

Ein ZÜCHTER opfert persönliche Interessen, Finanzen, Zeit und Freundschaften. Er tauscht eine Luxusreise gegen eine Ausstellung nur für seine Vierbeiner.  

Ein ZÜCHTER verbringt Stunden ohne Schlaf um eine Paarung zu planen, oder um mit Anspannung auf die bevorstehende Geburt zu warten und hinterher über jedes Niesen, Krabbeln u. Quietschen zu wachen.  

Ein ZÜCHTER verzichtet auf ein Galadinner, ein ach so tolles und “wichtiges” Turnier, weil eine Geburt bevorsteht.  

Der Schoß des ZÜCHTERS ist ein großartiger Platz, auf dem Generationen von stolzen und edlen Hunden die mehr als “schön sein” können, schlummern.  

Des ZÜCHTERS Hände sind stark, fest und oft schmutzig und doch wiederum sensibel für das Stupsen einer kleinen, nassen Welpennase.  

Des ZÜCHTERS Rücken und Knie schmerzen vom Bücken über die Wurfkiste und vom Hocken in ihr. Doch sind sie stark genug, seine Hunde und deren Nachwuchs auf der Ausstellung zu führen oder für Wettkämpfe zu trainieren.  

Der Rücken des ZÜCHTERS ist oft krumm und buckelig von der Niedertracht mancher Mitmenschen, die meinen über seine Hunde und ihn Lügen verbreiten zu müssen, und doch ist er breit und stark genug, tausende solcher Lügen mit einem stolzen Lächeln zu ertragen.  

Die Ohren des ZÜCHTERS sind seltsame Gebilde; manchmal rot vom Gerede, manchmal flach vom Telefonhörer, manchmal taub von Kritik und dann wieder hellhörig für das Winseln eines kranken Welpen.  

Die Augen des ZÜCHTERS sind trübe vom Studieren der Ahnentafeln, manchmal blind gegenüber den Fehlern anderer und doch so scharf in der Wahrnehmung der eigenen Fehler. Sie sind immer auf der Suche nach der perfekten Spezies.  

Das Gehirn des ZÜCHTERS ist manchmal getrübt vor Gesichtern und doch kann es eine Ahnentafel oder Geschichten über seine geliebten Hunde und Welpen schneller wiedergeben als ein Computer. Es steckt voller Wissen, das er jederzeit auch anderen großzügig zur Verfügung stellt.  

Des ZÜCHTERS Herz ist oft gebrochen, aber immer voller Hoffnung – und es sitzt am rechten Fleck.  

Es gibt SOLCHE Züchter noch, aber es gibt auch andere Züchter ……….doch das ist ein anderes Thema!

  

von: Elke te Morsche